so ich stelle nun mal auf deutsch um, da mir diese tastatur keine andere mOEglichkeit bietet.
die reise war eigentlich ganz toll. in kloten ging ich corina auf den flughafen und wurde noch zu einem kaffe eingeladen, nach dem mit dem aufstehen und dem zug alles geklappt hat. nur das einchecken mit dem computer war noch gewoehnungsbeduerftig. dann gings durch denn zoll und im airport zug bei herzlicher jodelmusik und kuhglockenklaengen, einmal muhte eine sogar, auf s gate e.
dort gings auch flott vorwaerts und dann war ich schon an einem fensterplatz ueber der schweiz. in london eine saubere landung gehabt, aber im wissen, dass ich nun 5 stunden aufenthalt habe.
der anfang ging schon mal schnell um. ich traff erich aus sarnen, mit dem ich dann mal in ein cafe ging. er reist von seattle die kueste runter. danach unterhielt mich mein reisefuehrer und mein buch.
als es dann endlich soweit war und ich konnte ins flugzeug steigen und meinen fensterplatz beziehen. doch schon bei den ersten versuchen die landschaft zu beobachten scheiterte ich
da war ne wand! naja, so musste ich mich mit tv, der karte, games und dem radio zufrieden geben, wenn ich den reisefuehrer beiseite legte. ach ja, das essen der englaender ist in der luft eifach genial. es koennte bald so gut werden wie das am boden. mhhh!
gelandet entging ich durch genaue konntrolle knappdem terroristenstatus und durfte netterweise3 einreisen. mit meinem grossen rucksack gings dann mit einem schuttlebus in die stadt. schon dort stellte ich fest, dass die kanadier effektiver auto fahren als wir. sie ueberholen nicht nur rechts und draengen ueberall durch. bei der ersten haltestelle musste ich jedoch feststellen dass mein quebec nicht so gut ist. der gestresste chauffeur wollte mir mein gepaeck nicht geben weil ich ihm ein anderes ziel genannt haette. naja, dann stieg ich halt bei der naechsten aus.
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