Beiträge vom Juli 2008
oui, das wichtigste hier ist einmal, das franzoesisch. eigentlich sprechen alle sehr gern mit dir franzoesisch hier, aber immer wenn ich versuch zu antworten, beginnen sie mit quebec. naja, aber zum glueck koennen alle englisch.
naja, dann setz ich mal beim fruehstueck ein. danach versuchte ich mal meinen rucksack gescheit, das heisst so dass ich ihn wieder bekomme, zu deponieren. das klappte nach mehreren versuchen im hauptbahnhof. von dort aus machte ich mich zur jugendherberge auf um meine beiden naechsten naechte zu buchen, nachdem ich mich im infozentrum mit katalogen eingedeckt hatte. dann reservierte ich mein bett und erkundete etwas das viertel. gegen abend machte ich mich auf um etwas auf dem huegel von montreal herum zu krackseln. von dort aus hat man einfach die beste aussicht. man sieht die ganze downtown und auch die altstadt. zudem hats auf dem huegel eine grosse wiese mit einem see. ideal um sich mal hinzulegen und zsu entspannen. nach der kletterpartie ging ich dann auf s plateau, wo s einfach bodenstaendi kanadisch ist. das heisst nicht quebec! dort gabs ein feines abendessen, bevor ich mich zum festival aufmachte. dort gibts zur zeit ein riesen francofones musikfestival. die haben n 20 jaehriges jubilaeum und war echt cool. zuerst war ich bei ner kleineren buehne mit einer kanadischen band chocolat und dann gings zur hauptbuehne ins grosse gedraenge.
der freitag war dann ein ruhiger tag in der altstadt mit einem kleinen museumsbesuch ueber die geschichte der stadt, etwas am hafen und in der schoenen altstadt flanieren und am abend selber kochen und im hostel mit einem „kriegsfluechtling“ aus seattle und einer weltenbummlerin aus chicaco sich unterhalten.
am samstag gings dann los. zuerst gabs da nen grossen fussmarsch zur busstation und danndas warten auf den bus. nach drei vier stunden fahrt erreichten wir dann auch schon quebec. wow diese stadt ist vierhundert jahre alt! krass! naja und jetzt machen sie da einen grossen aufstand deswegen. aber schoen ists hier. weiter im naechsten artikel ueber quebec
am samstag gings dann vom hotel aus
Kategorien: montréal · quebec
Mit Tag(s) versehen: canadio, francophone, kanada, mont royal, montreal, quebec
nach dem ankommen, wollte ich nur noch ins hotel. schwer beladen machte ich mich auf den weg. ploetzlich merkte ich, dass diese durch ein spezielles viertel ging, mit roter beleuchtung. am rand davon lag mein hotel, in dem ich in den teuren genuss eines einerzimmers mit etagenduschen kam. da ich aber noch nicht muede war, unternahm ich einen stadtrundgang zum fluss duirch die altstadt. dort wurde ich mit einem riesigen halbstuedigen feurewerk beschenkt. dabei war es schoen war und nieselte ein wenig. als das feuerwerk zu ende war, begab ich mit in s hotel und legte mich hin, da ich wegen der zeitverschiebung doch nicht richtig schlafen konnte.
heute morgen gibts wenig spezielles. ich habe ein kanadisches natel und ein super feine fruestueck hinter mir.
Kategorien: Uncategorized
so ich stelle nun mal auf deutsch um, da mir diese tastatur keine andere mOEglichkeit bietet.
die reise war eigentlich ganz toll. in kloten ging ich corina auf den flughafen und wurde noch zu einem kaffe eingeladen, nach dem mit dem aufstehen und dem zug alles geklappt hat. nur das einchecken mit dem computer war noch gewoehnungsbeduerftig. dann gings durch denn zoll und im airport zug bei herzlicher jodelmusik und kuhglockenklaengen, einmal muhte eine sogar, auf s gate e.
dort gings auch flott vorwaerts und dann war ich schon an einem fensterplatz ueber der schweiz. in london eine saubere landung gehabt, aber im wissen, dass ich nun 5 stunden aufenthalt habe.
der anfang ging schon mal schnell um. ich traff erich aus sarnen, mit dem ich dann mal in ein cafe ging. er reist von seattle die kueste runter. danach unterhielt mich mein reisefuehrer und mein buch.
als es dann endlich soweit war und ich konnte ins flugzeug steigen und meinen fensterplatz beziehen. doch schon bei den ersten versuchen die landschaft zu beobachten scheiterte ich
da war ne wand! naja, so musste ich mich mit tv, der karte, games und dem radio zufrieden geben, wenn ich den reisefuehrer beiseite legte. ach ja, das essen der englaender ist in der luft eifach genial. es koennte bald so gut werden wie das am boden. mhhh!
gelandet entging ich durch genaue konntrolle knappdem terroristenstatus und durfte netterweise3 einreisen. mit meinem grossen rucksack gings dann mit einem schuttlebus in die stadt. schon dort stellte ich fest, dass die kanadier effektiver auto fahren als wir. sie ueberholen nicht nur rechts und draengen ueberall durch. bei der ersten haltestelle musste ich jedoch feststellen dass mein quebec nicht so gut ist. der gestresste chauffeur wollte mir mein gepaeck nicht geben weil ich ihm ein anderes ziel genannt haette. naja, dann stieg ich halt bei der naechsten aus.
Kategorien: Uncategorized
so jetzt gats denn bald los. so langsam chunnt au d nervosität. isch doch eifach es schös gfühl.
nei, da klappt scho. packt isch alles, billet au vorhande und d vorfreud sowieso.
jetzt dörf i morn denn de flüger eifach nöd verpasse und hoffe dass mi ene am meer is land lönd.
so, isch nume churz gsi, aber i de letschte täg isch nöd so vil glofe. i freu mi jetzt nume na uf morn, uf d coco wo mi no uf de flughafe begleitet und denn jo, seb isch wohl klar.
also ciao zäme.
Kategorien: Uncategorized
jo wie s de titel scho seit, han i s au gschaft zwänsgi z werde. es paar meinet au, dass i jetzt s zwei uf em rugge heg. vilicht stimmt das ine s paar bereiche jo au, aber i denk jetzt fast nume no a kanada und freu mi scho mega druf.
i bi eifach mega froh, dass i dör läbe, do i de schwiz und dass i alles ha was i bruch. merci jesus!
hüt bin i nachli i d stadt zum mi mit chartene und läsestoff idecke und ha denn nochli döre am fäbi (grosses teilwis vergässlichs schwizer musigtalent i de armee) zuelose. am abig denn nachli mit de eltere usswärts go esse.
mini plän
(juhu, dadrin bin i immer super!) sind jetzt emol morn klar in godi und denn nöchst wuche packe und am mittwuch spötistens am 9i z chlote si für de chek in. am 11:10 flügts denn ab uf london won i am 12:00 söt acho. sind so 2 stunde flug.
nach füfehalb stund flüg i denn det endli wieder ab. das wär 17:40 und chume denn hoffentli ohni zwüschestopp z montreal 19:45 a.
für all flugzügfans no mini flüger
-
-
a319
-
-
777-200
Kategorien: vo di hai
Mit Tag(s) versehen: 20, abflug, flugzüg, geburi